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Finanzcontrolling

Was versteht man unter Finanzcontrolling?

Der Begriff "Finanzcontrolling" bezeichnet den Prozess der Überwachung, Analyse und Steuerung der finanziellen Aspekte eines Unternehmens. Ziel des Finanzcontrollings ist es, die finanzielle Gesundheit des Unternehmens sicherzustellen, indem finanzielle Daten gesammelt, analysiert und interpretiert werden, um fundierte Entscheidungen zu treffen und die Unternehmensstrategie zu unterstützen. Finanzcontrolling umfasst sowohl die Planung und Kontrolle von Budgets als auch die Überwachung der Liquidität und Rentabilität.

Typische Softwarefunktionen im Bereich "Finanzcontrolling":

  1. Budgetplanung und -überwachung: Erstellung, Verwaltung und Überwachung von Budgets, um die finanzielle Leistung des Unternehmens zu steuern.
  2. Liquiditätsmanagement: Überwachung und Steuerung der Liquidität, um sicherzustellen, dass das Unternehmen jederzeit zahlungsfähig bleibt.
  3. Kostenanalyse: Detaillierte Analyse von Kostenstrukturen, um Einsparungspotenziale zu identifizieren und die Rentabilität zu steigern.
  4. Ertrags- und Rentabilitätsanalyse: Bewertung der finanziellen Leistung durch Analyse von Gewinn- und Verlustrechnungen sowie Rentabilitätskennzahlen.
  5. Soll-Ist-Vergleiche: Vergleich von geplanten Budgets oder Prognosen mit den tatsächlichen Ergebnissen, um Abweichungen zu identifizieren und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.
  6. Kennzahlen- und KPI-Reporting: Erstellung und Verwaltung von Finanzkennzahlen (KPIs) zur regelmäßigen Berichterstattung an die Unternehmensleitung.
  7. Finanzprognosen und Szenarioanalyse: Erstellen von Finanzprognosen und Durchführung von Szenarioanalysen, um potenzielle Entwicklungen und deren Auswirkungen auf die Finanzen zu bewerten.
  8. Investitionscontrolling: Analyse und Überwachung von Investitionsprojekten, um deren Rentabilität und strategischen Wert für das Unternehmen zu bewerten.

Beispiele für „Finanzcontrolling“:

  1. Budgetabweichung: Eine Abweichung zwischen dem geplanten Budget und den tatsächlichen Ausgaben oder Einnahmen.
  2. Cashflow-Analyse: Untersuchung der Geldflüsse innerhalb eines bestimmten Zeitraums, um die Liquidität des Unternehmens zu bewerten.
  3. Break-Even-Analyse: Berechnung des Punktes, an dem die Einnahmen die Kosten decken, um die Rentabilität eines Projekts oder Produkts zu bestimmen.
  4. Finanzkennzahl: Eine Kennzahl wie der Return on Investment (ROI) zur Bewertung der Effizienz einer Investition.
  5. Liquiditätsprognose: Vorhersage der zukünftigen Liquiditätssituation des Unternehmens, basierend auf aktuellen und geplanten Zahlungsströmen.
  6. Kostensenkungsmaßnahmen: Strategien zur Reduzierung von Betriebskosten, um die Rentabilität zu verbessern.

 

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